NRW.Energy4Climate stellt sich vor

Über uns

Wir sind die neue Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz. Mehr zu unserer Mission, unseren Zielen und Aufgaben und dem Team hinter NRW.Energy4Climate finden Sie auf den folgenden Seiten.

Aktuelles

Kommunen

Land und EU stellen weitere 200 Millionen Euro für kommunale Energiewende bereit

Industrie & Produktion

Expertendialog zum Industriewandel in Krisenzeiten

Wie lässt sich der Wandel zur Klimaneutralität in unsicheren Zeiten gestalten? Im Rahmen einer zweitägigen Konferenz in Essen rückten Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft den Industriewandel in den Fokus des öffentlichen Diskurses. Das wissenschaftliche Kompetenzzentrum SCI4climate.NRW der Landesinitiative IN4climate.NRW hatte eingeladen – rund 150 Fachleute folgten dem Aufruf. Auch NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur betonte in einer Podiumsdiskussion mit Fridays For Future-Aktivistin Julia Wischnewski die Dringlichkeit, die Krise zu nutzen, um den Wandel zu beschleunigen.

Kommunen

Mehr Tempo beim Klimaschutz

NRW.Energy4Climate und Kommunen haben auf dem Kommunalkongress NRW 2022 Wege zur Klimaneutralität diskutiert

Events

Best Practice

NRW.Energy4Climate präsentiert ausgewählte Forschungs- und Anwendungsprojekte aus Nordrhein-Westfalen, die die Transformation in Richtung Klimaneutralität ermöglichen. Hier erhalten Sie einen Überblick über herausragende Projekte, die Akteure aus verschiedensten Branchen bereits heute umsetzen.

Blick auf Produktionshalle der Papierindustrie

Themenfeld

Kabel ZERO

Ziel des Projekts „Kabel ZERO“ ist die Entwicklung einer klimafreundlichen Dampferzeugung für den Einsatz in den besonders energieintensiven Trocknungsprozessen der Papierindustrie. In Hagen soll dabei für die Papiertrocknung zukünftig Energie auf Basis von Erdwärme eingesetzt werden.

 
Dr. Andreas Kicherer mit einer Probe Pyrolyseöl aus Kunststoffabfällen vor dem Steamcracker

Best Practice

ChemCycling by BASF

Neue Produkte aus chemisch recycelten Kunststoffabfällen für Anwendungen herzustellen, die hohen Ansprüchen an Effizienz, Qualität und Hygiene haben, ist das Ziel des BASF-Projekts ChemCycling. Hier werden Kunststoffabfälle in einen sekundären Rohstoff umgewandelt, so dass sich der Einsatz fossiler Rohstoffe reduziert.

 
Ausschicht auf dei ALIGN-CCUS-Testeinrichtung

Best Practice

ALIGN-CCUS & TAKE-OFF

Kohlenstoffdioxid (CO2) als Rohstoff nutzen und damit CO2-Emissionen vermeiden, ist Kerngedanke der Projekte „ALIGN-CCUS“ und „TAKE-OFF“. Während in dem im November 2020 abgeschlossenen Pilotprojekt ALIGN-CCUS Ziel von RWE Power, Mitsubishi Power Europe und Asahi Kasei war, Dimethylether, kurz DME, aus abgeschiedenem CO2, Strom und Wasser herzustellen, geht das Folgeprojekt TAKE-OFF seit 2021 einen Schritt weiter: Aus DME soll hier in einem weiteren Prozessschritt effizient Flugzeugtreibstoff hergestellt werden.

 
Aussicht der Pilotanlage am Vorwärmer.

Best Practice

CLEANKER

Prozessbedingte CO2-Mengen sicher auffangen und nutzbar machen – das ist Ziel des europäischen CLEANKER-Projektes, bei dem u. a. der Verein Deutscher Zementwerke e. V. (VDZ) mit seiner Forschungseinrichtung VDZ Technology gGmbH beteiligt ist. 13 Partner, darunter Universitäten, Unternehmen und NGOs, arbeiten in einer italienischen Versuchsanlage mit Hilfe des integrierten Calcium-Looping-Prozesses daran, Grundlagen zu schaffen, um die Zementherstellung klimafreundlicher zu gestalten.

 

Projektmelder

Sie kennen ein Projekt, das NRWs Weg zur Klimaneutralität entscheidend nach vorne bringen kann? Dann melden Sie sich bei uns.

Weiter

Klimaschutz in NRW

Windenergie

3.570

In NRW sind derzeit etwa 3.570 Windenergieanlagen mit einer kumulierten installierten Leistung von mehr als sechs Gigawatt in Betrieb. Bis 2030 soll die Leistung verdoppelt werden.

Mehr erfahren

FAQ

Wer ist NRW.Energy4Climate? Was macht die neue Landesgesellschaft? Und wieso wurde sie überhaupt gegründet? Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie hier.

Wer ist NRW.Energy4Climate?

NRW.Energy4Climate ist die neue Landesgesellschaft für Klimaschutz und Energiewende des Landes Nordrhein-Westfalen. Wir wollen als zentrale Treiberin die Umsetzung der Energiewende und die Einhaltung der Klimaschutzziele in Nordrhein-Westfalen vorantreiben und gleichzeitig den Industrie- und Dienstleistungsstandortes Nordrhein-Westfalen stärken. Dabei konzentrieren wir uns auf die vier hauptemittierenden Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude und Mobilität, die gemeinsam für mehr als 90 Prozent der Treibhausgasemissionen in NRW verantwortlich sind.

Welche Aufgaben hat NRW.Energy4Climate?

Der Wandel in Kommunen, Industrie, Energiewirtschaft, bei den Unternehmen und bei den Bürgerinnen und Bürgern im Land ist längst in vollem Gange. Jetzt geht es darum, diese Transformation so zu beschleunigen, dass Nordrhein-Westfalen das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreichen kann. Dazu stehen wir sektorübergreifend als Ansprechpartnerin und erste Anlaufstelle bereit, wenn es darum geht Klimaschutzprojekte voranzubringen. Unsere Unterstützung reicht von der Bereitstellung von Planungstools über Beratungs- und Workshopangebote bis hin zu spezifischer Informationsvermittlung z.B. zu Förderprogrammen oder Fachthemen.

Warum wurde NRW.Energy4Climate gegründet?

Bis spätestens 2045 will NRW klimaneutral sein. Als Industrieland bedeutet der Umbau hin zu Klimaneutralität eine besondere Kraftanstrengung. Um diese zu bewältigen, hat das Land mit der Gründung von NRW.Energy4Climate seine Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen für Klimaschutz und Energiewende für die Zukunft neu aufgestellt. Ziel ist, den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu senken und dabei gleichzeitig den Industrie- und Dienstleistungsstandort Nordrhein-Westfalen für die Zukunft zu stärken.

Wo sitzt NRW.Energy4Climate?

Ihren Hauptsitz hat die neue Landesgesellschaft in Düsseldorf. Da die räumliche Nähe für eine gute und enge Zusammenarbeit entscheidend ist, wird NRW.Energy4Climate darüber hinaus in den Regionen mit eigenen Ansprechpartner:innen vertreten sein, um die Akteure auch vor Ort zu unterstützen. 

Wie erreiche ich Sie?

Sie erreichen uns Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 17.30 Uhr unter Tel.:  +49.211.822086-555 oder per E-Mail.