Auf dem Weg zur Klimaneutralität ist Windenergie für das Industrieland Nordrhein-Westfalen unverzichtbar. Und das aus guten Gründen: Der erneuerbare Energieträger braucht wenig Fläche pro erzeugter Kilowattstunde und verursacht nur niedrige Gestehungskosten.
In ganz Deutschland stammt heute schon rund ein Drittel des produzierten Stroms aus Windenergieanlagen. Und trotz schlechterer Ausgangslage – NRW ist das am dichtesten besiedelte Flächenbundesland Deutschlands – hat das Land einen großen Anteil an diesem Erfolg.
Aktuell belegt NRW Platz vier der größten Windstromerzeuger hinter Niedersachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Und das Land hat sich weitere ambitionierte Ziele gesetzt. Die Marschrichtung ist dabei klar: mehr Flächen, schnellere Genehmigungen sowie mehr Beteiligung und Förderung.