Kommunales Energiemanagement

Potenziale erkennen, Verbräuche verstehen und Kosten senken

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Maria Pantiou

Maria Pantiou

Fachexpertin Kommunales Energiemanagement und Kom.EMS-Landesvertretung

Die Einführung eines Energiemanagements ist die wirtschaftlichste Art, Klimaschutz in öffentlichen Gebäuden zu betreiben. Nur wer Verbräuche kennt und versteht, kann Energiekosten gezielt und dauerhaft senken.

Das seit Ende 2023 geltende Energieeffizientgesetz (EnEfG) verpflichtet öffentliche Stellen zur jährlichen Übermittlung ihrer Verbrauchsdaten und zur Einhaltung fester Einsparziele. Ein funktionierendes Energiemanagement bildet nicht nur für öffentliche Stellen, sondern auch für Kommunen die optimale Basis, um Energiekosten nachhaltig zu senken und gleichzeitig die gesetzliche Meldepflicht strukturiert zu erfüllen. Dies gewinnt umso mehr an Bedeutung, da auf kommunaler Ebene zeitnah mit erweiterten Berichtspflichten zur Übermittlung von Energieverbräuchen an das jeweilige Bundesland zu rechnen ist. 

Ein effizientes Energiemanagement besteht aus drei wesentlichen Phasen:

Energiedaten kennen: Den Anfang macht die lückenlose Transparenz. Durch kontinuierliche Datenerfassung werden Verbräuche mess- und sichtbar. Erst die gesicherte Datenbasis schafft ein klares Bild über den Status Quo der kommunalen Liegenschaften.

Zusammenhänge verstehen: Im nächsten Schritt werden die gewonnenen Daten analysiert und bewertet. Muster werden erkennbar, energetische Schwachstellen identifiziert und technische Mängel aufgedeckt. Das Verständnis darüber, wann und warum Energie verbraucht wird, ist die Voraussetzung für gezielte Optimierung.

Konsequent handeln: Auf Basis dieser Erkenntnisse erfolgt die Umsetzung. Durch eine bedarfsorientierte Steuerung der Anlagen und gezielte Maßnahmen werden die identifizierten Potenziale gehoben.

Dieser dreistufige Ansatz ermöglicht es Kommunen, Ressourcen zielgerecht einzusetzen und die Energiekosten öffentlicher Gebäude nachhaltig und messbar zu reduzieren.

Unterstützungsangebote der Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz

Wir unterstützen Sie je nach Kenntnisstand mit unterschiedlichen Angeboten, um Energiekosten gezielt zu senken:

Beginner stehen am Anfang des Prozesses und konzentrieren sich darauf, ihre Zählerstruktur zu erfassen und ihre Verbrauchsdaten sauber sowie regelmäßig zu dokumentieren.

Fortgeschrittene haben ihre Verbräuche bereits im Blick und schaffen nun die Basis für die fachliche Analyse.

Kenner werten ihre Daten bereits vollumfänglich aus und senken durch gezieltes Handeln ihre Energiekosten.

Kommunen, die bisher keine Erfahrung mit kommunalem Energiemanagement haben, sollten zunächst grundlegende Strukturen schaffen, um einen verlässlichen Überblick über ihren Energieverbrauch zu erhalten. Dabei unterstützen folgende Angebote:

Die Initialberatung dient als strategischer Startpunkt, um den passenden Weg zur Senkung der Energiekosten in der jeweiligen Kommune zu finden. Im Rahmen dieser Beratung werden verschiedene Ansätze geprüft. Neben der Einführung des Instruments Kom.EMS zur Optimierung der Verwaltungsprozesse stehen auch Energiesparmodelle für Bildungseinrichtungen im Fokus, die durch Verhaltensänderungen direkte Einsparungen erzielen. Zudem wird das Potenzial von Energiespar-Contracting beleuchtet, um energetische Modernisierung durch garantierte Einsparungen ohne eigene Investitionen zu finanzieren. So entsteht ein maßgeschneiderter Fahrplan, der technische, organisatorische und finanzielle Möglichkeiten optimal bündelt.

Mit dem Online-Tool Kom.EMS (Kommunales Energiemanagement-System) erhalten Kommunen eine professionelle, praktisch anwendbare und kostenfreie Hilfestellung bei der Einführung oder Optimierung eines Energiemanagementsystems. Das Werkzeug begleitet Kommunen von Beginn an und bezieht alle für das Energiemanagement relevanten Verwaltungsebenen und Instrumente mit ein, um dauerhaft Energie zu sparen. Durch praxiserprobte Arbeitshilfen, Checklisten und einen digitalen Leitfaden werden Prozesse wie Energiebeschaffung, Verbrauchsmonitoring und das Betriebsverhalten gebäudetechnischer Anlagen dauerhaft optimiert. Die Nutzung des Online-Tools Kom.EMS ist für Landkreise und Kommunen in Nordrhein-Westfalen kostenfrei. Darüber hinaus findet derzeit eine Kostenübernahme für die Erstzertifizierung nach dem Kom.EMS-Standard statt. 

Erklärvideo: Kom.EMS kurz erklärt.

Check: Wie gut ist das bestehende Energiemanagements? Eine Antwort hierauf gibt der Kom.EMS-Check.

Leitfaden: Der Kom.EMS-Leitfaden ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Kom.EMS-Sprechstunde wurde als offenes Austauschformat für die Energiemanager:innen und weitere beteiligte Personen der Kommunalverwaltungen ins Leben gerufen, die sich gerade mit der Einführung eines Energiemanagementsystems nach dem Kom.EMS-Standard beschäftigen.

Die Kom.EMS-Landesvertretung NRW steht für Rückfragen zum Implementierungsprozess zur Verfügung. Darüber hinaus können die Teilnehmer:innen von ihrem Vorgehen in den jeweiligen Kommunen, von konkreten Herausforderungen und wie sie diese bewältigt haben, berichten und sich austauschen.

Energiespar-Contracting bietet Kommunen die Möglichkeit, unabhängig von ihrer finanziellen und personellen Situation in die Energieeffizienz ihrer Liegenschaften zu investieren. Beim klassischen Energiespar-Contracting überträgt die Kommune alle Aufgaben und Investitionen rund um die Energieeffizienzsteigerung der Gebäude auf einen externen Dienstleister, den sogenannten Contractor. Die geplante Reduzierung von Energiekosten und CO₂-Emissionen wird in einer vertraglich vereinbarten Einspargarantie festgehalten. Die Kommune erhält ein Maßnahmenpaket, das innerhalb eines vereinbarten Zeitraums durch den Contractor umgesetzt wird. Städte und Gemeinden können so langfristig ihre Energiekosten und die damit verbundenen CO₂-Emissionen senken und den kommunalen Haushalt dauerhaft entlasten. 

Energiespar-Contracting bietet eine vielversprechende Alternative zur Umsetzung von Sanierungsprojekten in Eigenregie und ist auch bei knappen Haushaltsmitteln umsetzbar. 

Erklärvideo: Kurz erklärt: So funktioniert Energiespar-Contracting

Weitere Informationen zum Thema Energiespar-Contracting finden Sie hier.

 

Öffentliche Bildungseinrichtungen verursachen oft bis zu 60 Prozent der kommunalen Energiekosten, wobei alleindurch verändertes Nutzerverhalten Einsparungen von rund acht Prozent möglich sind. 

Sogenannte „fifty/fifty-Projekte“ motivieren Nutzer:innen und Träger durch Bonussysteme, aktiv Energie, Wasser und Abfall einzusparen und so das Budget direkt zu entlasten. Um eine transparente und faire Berechnung der Prämien zu ermöglichen, bildet der Aufbau eines funktionierenden Energiecontrollings die notwendige Grundlage für jedes Bonussystem. 

Die geförderten Energiesparmodelle verankern ressourcenschonendes Verhalten im Alltag und unterstützen die Akteure vor Ort bei Unterrichtseinheiten oder Aktionen zum Thema Klima- und Umweltschutz. Hierzu gibt es weitere Angebote von NRW.Energy4Climate im Bereich Klimabildung.

Die Einführung eines solchen Klima- und Umweltschutzprogramms wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative (NKI) mit 70– 90 Prozent gefördert. Mehr Informationen gibt es hier

Die PlattformKlima.NRW unterstützt Kommunen bei der Fördermittelbeschaffung

Personalwechsel oder die Weiterentwicklung bestehender Konzepte erfordern oft eine strategische Neuausrichtung der kommunalen Klimastrategie. Unabhängig von einer Förderung über die Kommunalrichtlinie werden Verwaltungen bei der Analyse der Ausgangslage und der Strukturierung anstehender Aufgaben unterstützt. In individuellen Fachgesprächen erfolgt eine Priorisierung der Maßnahmen, um Klimaschutzprojekte effizient und zielgerecht in die Umsetzung zu bringen.

Ein Angebot der Kommunal Agentur NRW – PlattformKlima.NRW I Fördermittelberatung

Der Aufbau eines Energiemanagements stellt Verwaltungen vor große Herausforderungen, weshalb Kommunen durch regelmäßigen Austausch und Fachvorträge beim schrittweisen Prozess unterstützt werden. Im Fokus steht das gemeinsame Lernen von anderen Kommunen, um die Steuerung der Verbräuche zu optimieren sowie Investitionen und Umsetzung sicher zu planen.

Ein Angebot der Kommunal Agentur NRW – PlattformKlima.NRW I Energiemanagement

Individuelle Workshops vor Ort oder im digitalen Format bilden eine wirksame Basis, um Veränderungsprozesse in der Verwaltung anzustoßen. Das Angebot der PlattformKlima.NRW unterstützt Kommunen bei vielfältigen Herausforderungen – vom Start des kommunalen Energiemanagements über die Erarbeitung von Förderanträgen bis hin zu fachlicher Begleitung von Klimaschutzkonzepten. Mit dem Workshop „Effizienzgewinne der digitalen Energieerfassung“ können Beginner Kommunen erste Ideen und Pläne zur digitalen Datenerfassung erarbeiten.

Ein Angebot der Kommunal Agentur NRW – PlattformKlima.NRW I Workshops

Fortgeschrittene haben ihre Verbräuche bereits im Blick und schaffen nun die Basis für die fachliche Analyse.

Die fachliche Bestandsanalyse dient als erste Orientierung, um die aktuelle energetische Situation der kommunalen Liegenschaften sowie die vorhandenen Verwaltungsstrukturen systematisch zu erfassen. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme lassen sich gezielte Handlungsempfehlungen ableiten, die den weiteren Weg zu einem effizienten Energiemanagement und spürbaren Kostensenkungen ebnen.

Das kostenfreie Online-Tool Kom.EMS dient Landkreisen und Kommunen in NRW als professionelles Verwaltungsinstrument, um eine bereits bestehende Datenerfassung in ein systematisches Energiemanagement zu überführen, Mithilfe von praxisnahen Checklisten und einem digitalen Leitfaden werden Prozesse wie das Monitoring und die Gebäudetechnik dauerhaft optimiert. Ergänzend zur kostenfreien Tool-Nutzung profitieren Kommunen derzeit von einer Kostenübernahme für ihre erste Zertifizierung.

Erklärvideo: Kom.EMS kurz erklärt.

Check: Wie gut ist das bestehende Energiemanagements? Eine Antwort hierauf gibt der Kom.EMS-Check.

Leitfaden: Der Kom.EMS-Leitfaden ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Neben der kostenlosen Bereitstellung des Online-Tools Kom.EMS kann auch die praktische Umsetzung vor Ort aktiv begleitet werden. Die Unterstützung umfasst die Vorbereitung von Ausschreibungen zur Beauftragung externer Kom.EMS-Coaches, die fachliche Begleitung in verwaltungsinternen Arbeitskreisen sowie die praktische Einführung in die Nutzung des Kom.EMS-Portals. So wird sichergestellt, dass die Kommune bei jedem Schritt – von der ersten Dateneingabe bis zur dauerhaften Prozessoptimierung - fachlich fundiert unterstützt wird.

Die Kom.EMS-Runde fördert den direkten Austausch und die Vernetzung zwischen allen im Kom.EMS-Portal registrierten Kommunen aus NRW. Das Format findet mehrmals jährlich sowohl online als auch in Präsenz statt und dient der fachlichen sowie kollegialen Zusammenarbeit. Durch diesen regelmäßigen Dialog profitieren die Teilnehmenden von den Erfahrungen anderer Kommunen.

Interessierte Kommunen können sich ab sofort im Kom.EMS-Portal registrieren, um Teil der Kom.EMS-Runde zu werden.

Kommunen, die bereits über eine kontinuierliche Datenerfassung verfügen, bieten die ideale Grundlage für das Energiespar-Contracting. Diese soliden Verbrauchsdaten ermöglichen es, den nächsten Schritt zur energetischen Sanierung ohne eigene Investitionskosten einzuleiten. Beim klassischen Energiespar-Contracting überträgt die Kommune alle Aufgaben und Investitionen rund um die Energieeffizienzsteigerung der Gebäude auf einen externen Dienstleister, den sogenannten Contractor. Im Vergleich zur Umsetzung in Eigenregie bietet die Zusammenarbeit mit dem Contractor erhebliche Vorteile: Komplexe Optimierungen, die intern oft weder zeitlich noch finanziell innerhalb weniger Jahre darstellbar wären, lassen sich so effizient, kostensparend und mit garantierten Einsparerfolgen realisieren.

Erklärvideo: Kurz erklärt: So funktioniert Energiespar-Contracting

Weitere Informationen zum Thema Energiespar-Contracting finden Sie hier.

Für Kommunen, die bereits ein funktionierendes Energiecontrolling etabliert haben, ist die Grundlage für effizientes Wirtschaften gelegt. Ein zentraler Hebel, um auch Gebäudenutzer:innen einzubinden, ist die gezielte Änderung des Nutzerverhaltens. Allein durch bewusstes Handeln der Anwesenden lassen sich die Energiekosten erfahrungsgemäß und rund acht Prozent senken – ganz ohne zusätzliche Investitionen. Sogenannte „fifty/fifty-Projekte“ motivieren Nutzer und Träger durch Bonussysteme, aktiv Energie, Wasser und Abfall einzusparen und so das Budget direkt zu entlasten. Diese geförderten Energiesparmodelle verankern ressourcenschonendes Verhalten im Alltag und unterstützen die Akteure vor Ort bei Unterrichtseinheiten oder Aktionen zum Thema Klima- und Umweltschutz. Hierzu gibt es weitere Angebote von NRW.Energy4Climate im Bereich Klimabildung.

Die Einführung eines solchen Klima- und Umweltschutzprogramms wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative (NKI) mit 70– 90 Prozent gefördert. Mehr Informationen gibt es hier

Die PlattformKlima.NRW unterstützt Kommunen bei der Fördermittelbeschaffung

Kommunen und Kreise in NRW erhalten seit 2008 maßgeschneiderte Unterstützung bei der strategischen Planung und praktischen Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Neben der fachlichen Begleitung stehen dabei die landesweite Vernetzung und der systematische Wissenstransfer im Vordergrund.

Ein Angebot der Kommunal Agentur NRW – PlattformKlima.NRW I Individuelle Beratung

Der Aufbau eines Energiemanagements stellt Verwaltungen vor große Herausforderungen, weshalb Kommunen durch regelmäßigen Austausch und Fachvorträge beim schrittweisen Prozess unterstützt werden. Im Fokus steht das gemeinsame Lernen von anderen Kommunen, um die Steuerung der Verbräuche zu optimieren sowie Investitionen und Umsetzung sicher zu planen.

Ein Angebot der Kommunal Agentur NRW – PlattformKlima.NRW I Energiemanagement

Kenner werten ihre Daten bereits vollumfänglich aus und senken durch gezieltes Handeln ihre Energiekosten.

Kommunen, die ihre Verbrauchsdaten bereits systematisch erfassen und analysieren, verfügen über eine hervorragende Ausgangslage für den nächsten Entwicklungsschritt. Die Nutzung des kostenfreien Online-Tools Kom-EMS, ermöglicht es Kommunen die erhobene Datenbasis in ein zugeschnittenes und strukturiertes Managementsystem zu überführen. 

Eine anschließende Kom.EMS-Zertifizierung ist der logische nächste Schritt, um die Qualität der Prozesse offiziell zu bestätigen und die Effizienz der Liegenschaftsbewirtschaftung dauerhaft zu sichern. Das Online-Tool hilft dabei, die vorhandenen Analysen direkt in konkrete Optimierungsmaßnahmen zu übersetzten und die internen Verantwortlichkeiten für eine nachhaltige Energieeinsparung fest zu verankern. 

Ergänzend zur kostenfreien Tool-Nutzung profitieren Kommunen derzeit von einer Kostenübernahme für ihre erste Zertifizierung.

Erklärvideo: Kom.EMS kurz erklärt.

Check: Wie gut ist das bestehende Energiemanagements? Eine Antwort hierauf gibt der Kom.EMS-Check.

Leitfaden: Der Kom.EMS-Leitfaden ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Kommunen, die bereits über eine fundierte Datenerhebung und erste Analysen verfügen, haben den Grundstein für eine gezielte energetische Modernisierung gelegt. Das Energiespar-Contracting ist hierbei die perfekte Ergänzung, um identifizierte Einsparpotenziale kostenneutral und ohne eigene Investitionsmittel zu realisieren. Durch die Zusammenarbeit mit externen Fachleuten – dem Contractor – holen Kommunen sich zusätzliches Expertenwissen direkt in das Projekt und entlasten die eigene Verwaltung bei der Planung und Umsetzung komplexer Maßnahmen.

Dabei stehen Kommunen je nach Sanierungstiefe zwei Modelle zur Verfügung:

Klassisches ESC: Hier liegt der Fokus auf die Modernisierung der Anlagentechnik (Heiz-, Lüftung und Beleuchtungssysteme).

ESC Plus: Hier wird das klassische ESC um die Sanierung der Gebäudehülle erweitert.

Energiespar-Contracting bietet eine vielversprechende Alternative zur Umsetzung von Sanierungsprojekten in Eigenregie und ist auch bei knappen Haushaltsmitteln umsetzbar. 

Erklärvideo: Kurz erklärt: So funktioniert Energiespar-Contracting

Weitere Informationen zum Thema Energiespar-Contracting finden Sie hier.

Online-Tool Kom.EMS

Kom.EMS ist das kostenfreie Werkzeug für Landkreise und Kommunen in NRW, um ein professionelles Energiemanagementsystem einzuführen. Wie steht es um die Qualität ihres aktuellen Energiemanagements? Machen Sie den Kom.EMS-Check und erhalten Sie in wenigen Minuten die Antwort.

Ihr Kontakt

Maria Pantiou

Maria Pantiou

Fachexpertin Kommunales Energiemanagement und Kom.EMS-Landesvertretung