Wasserstoff

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Green Public Procurement: Potenziale einer nachhaltigen Beschaffung

Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden, dafür muss auch die Industrie ihre Produktion umstellen, was hohe Investitionen und teurere „grüne“ Produkte bedeutet. Problem: Oft fehlt die Nachfrage, da günstigere, klimaschädlichere Alternativen bevorzugt werden.

Die Studie zeigt, dass die öffentliche Beschaffung hier eine Schlüsselrolle spielen kann: Durch gezielte Nachfrage nach nachhaltigen Materialien (z. B. im Bau) könnten Leitmärkte entstehen, Kosten sinken und Investitionen abgesichert werden.

Analysiert werden konkrete Potenziale und Effekte verpflichtender Quoten für grünen Stahl und Kunststoff ab 2025 – inklusive CO₂-Einsparungen und Mehrkosten.

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