Wie können Wasserstoffbedarf und -angebot geografisch, aber auch zeitlich zusammengeführt werden? Diese Frage wird für den Erfolg der Wasserstoffwirtschaft zunehmend entscheidend. Denn Wasserstoff muss nicht nur erzeugt und transportiert, sondern auch in großen Mengen gespeichert werden können. Speicher schaffen die notwendige Flexibilität, um erneuerbare Energien zeitlich zu entkoppeln, Versorgungssicherheit zu gewährleisten und Wasserstoff bedarfsgerecht bereitzustellen.
Welche Speicherlösungen stehen heute zur Verfügung? Welche Rolle können Salzkavernen als großskalige Langzeitspeicher übernehmen? Und welche Projekte zeigen bereits heute, wie die Wasserstoffspeicherung der Zukunft aussehen kann?
Im Rahmen der Woche des Wasserstoffs 2026 widmet sich die fünfte Ausgabe von WASSERSTOFF BEWEGT genau diesen Fragen. Freuen Sie sich auf aktuelle Einblicke aus Politik und Regulierung, eine fachliche Einordnung der Herausforderungen und Potenziale der Wasserstoffspeicherung sowie spannende Praxiserfahrungen aus einem der bedeutendsten Wasserstoffspeicherprojekte Deutschlands.
Was Sie erwartet:
Update aus Politik & Regulatorik
Aktuelle Entwicklungen aus Politik und Regulierung sowie deren Bedeutung für den Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoffwirtschaft.
Fachlicher Beitrag: „Wasserstoffspeicher 2045: Die Zeit läuft – Eine nüchterne Einordnung“
Prof. Dr.-Ing. Markus J. Löffler von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, gibt einen Überblick über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten der Wasserstoffspeicherung insbesondere Saisonal- oder Reservespeicher sowie deren Bedeutung für ein klimaneutrales Energiesystem.
Praxisbeispiel: Wasserstoffspeicher Epe-H2
Sabine Vahley von der RWE Gas Storage West GmbH stellt das Projekt Epe-H2 vor und gibt Einblicke in die Entwicklung eines großskaligen Wasserstoffspeichers. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Herausforderungen und Chancen die Umstellung bestehender Speicherinfrastrukturen auf Wasserstoff mit sich bringt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!