Städtebauliche Verträge sind für Kommunen ein wichtiges Instrument, um Freiflächen-PV-Projekte von der Planung bis zum Rückbau vertraglich zu begleiten. Doch welche Vereinbarungen sind sinnvoll, was kann gegenüber Vorhabenträgern geregelt werden – und wo liegen die rechtlichen Grenzen?
Im Online-Seminar stellen Dr. Sophie Jendro und Dr. Jörn Bringewat von der Rechtsanwaltskanzlei von Bredow Valentin Herz die neue Arbeitshilfe „Städtebauliche Verträge für Freiflächenphotovoltaikanlagen in NRW“ vor. Sie geben einen Überblick über die zentralen Inhalte und zeigen, wie die Arbeitshilfe in der kommunalen Praxis eingesetzt werden kann. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen.
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Kampagne „Freiflächen-Photovoltaik in NRW“
Gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalens (MWIKE) treibt NRW.Energy4Climate den Ausbau von Freiflächen-PV in Nordrhein-Westfalen an. Dafür wurde die gemeinsame Kampagne „Freiflächen-Photovoltaik in NRW“ auf den Weg gebracht. Die Kampagne spricht sowohl Vertreterinnen und Planer in den Kommunen an, die als Träger der Bauleitplanung eine zentrale und vor allem lenkende Rolle beim Freiflächen-PV-Ausbau innehaben, als auch Unternehmen und Projektierer, die als Investoren und operative Umsetzer die Motoren des PV-Ausbaus sind.
| 10:00 Uhr | Begrüßung und Einführung Jonas Klamka, NRW.Energy4Climate |
| 10:05 Uhr | Städtebauliche Verträge für Freiflächenphotovoltaikanlagen in NRW Dr. Sophie Jendro und Dr. Jörn Bringewat, von Bredow Valentin Herz Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mbB |
| 10:40 Uhr | Fragerunde |
| 11:00 Uhr | Ende |