Foto des Inneren eines Aktenschranks, ein Ordner trägt die Aufschrift "Fördermittel"

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Zweite Einreichungsrunde „Zirkuläre Produktion NRW“ läuft

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Innovative Projekte, die kreislauforientierte Prototypen für Maschinen, Produkte oder Prozesse entlang industrieller Wertschöpfungsketten entwickeln – das ist das Ziel des NRW-Förderprogramms „Zirkuläre Produktion NRW“, kurz ZiPo.NRW. Die Frist für Anträge für die aktuell laufende zweite Einreichungsrunde endet am 15. Dezember 2025.

Mit dem Förderaufruf will das Land insbesondere die Entwicklung von kreislauforientierten Prototypen für Maschinen, Produkte oder Prozesse vorantreiben – entlang der gesamten Wertschöpfungskette der industriellen Produktion.

Die Prinzipien des zirkulären Produktdesigns sollen beachtet und so Projekte initiiert werden, deren Produkt- und Prozessentwicklungen beispielsweise weniger Material benötigen, auf besonders nachhaltige Materialien oder Modularität setzen sowie auf eine verlängerte Lebensdauer oder Lebenszyklus abzielen.

Der Aufruf richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Je nach Unternehmensgröße liegt die Förderquote bei bis zu 90 Prozent (Fördersumme max. 300.000 Euro) oder bis zu 45 Prozent (max. 3 Millionen Euro) und für mittlere Unternehmen bei bis zu 70 Prozent bzw. 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Antragsverfahren ist einstufig.

Der Förderaufruf „Zirkuläre Produktion“ wird im Rahmen der europäischen Regionalförderung (EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027) vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE) umgesetzt. Insgesamt 21 Millionen Euro stehen für diesen Aufruf zur Verfügung.

Mehr erfahren unter www.in.nrw/zipo-nrw

Digitale Infoveranstaltung: 
Am 24. September 2025 um 10 Uhr bietet die Innovationsförderagentur NRW (Projektträger Jülich) eine digitale Infoveranstaltung zur zweiten Einreichungsrunde: www.in.nrw/zipo-nrw